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Nachhaltige Entwicklung |
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Seit ihrer Gründung arbeitet die AFE-Gruppe für den Erhalt der natürlichen Rohstoffe und investiert ständig in die Optimierung sowohl der Produkte für ihre Kunden als auch die Verfahrenstechniken ihrer. Seit 1995 hat sie hat sie die Entwicklung neuer Konzepte für die Verwertung in Angriff genommen, wofür sie 1999 den Großen Europäischen Umweltpreis erhielt: «The Eureka Lillehammer Award» für den Erfolg ihres Europäischen Eureka-Projekts (mit sechs Partnern in fünf verschiedenen Ländern).
Der Geschäftsbereich AFE Métal recycelt aktuell ca. 60.000 Tonnen Schrott jährlich (hauptsächlich aus der Automobilindustrie), wobei ausschließlich elektrische Lichtbogen- bzw. Induktionsöfen zum Einsatz kommen und über 90% des Formsands wieder aufbereitet wird. Durch die Optimierung der Formen trägt sie zur Verringerung des Gewichts sämtlicher Arten von Fahrzeugen und somit zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch bei.
Der Geschäftsbereich AFE Cronite optimiert dank der Qualität und der Feinheit der Härtereigestelle die Chargen der Wärmebehandlungsöfen, wodurch der Verbrauch von Elektrizität bzw. Gas pro gehärtetes Teil stark reduziert wird. Im Jahre 2005 hat er einen neuen Werkstoff, die Legierung HRZ, auf den Markt gebracht, der nur halb soviel von dem teuren und knappen Nickel enthält und dennoch außerordentliche Leistungen der Härtereigestelle hinsichtlich der Standzeiten gewährleistet. Und schließlich sammelt der Geschäftsbereich bei seinen Kunden die ausgedienten Härtereigestelle und recycelt den enthaltenen Nickel, wodurch der Verbrauch von Nickel als neuer Rohstoff reduziert wird.
Dem Geschäftsbereich AFE Plasturgie gelang es in den vergangenen 10 Jahren, das Gewicht der Airbag-Abdeckungen um 60% zu verringern (und damit den Verbrauch von Rohstoffen pro Fahrzeug, d.h. schlussendlich von Mineralöl und Kautschuk) dank der erfolgreichen Entwicklung von nunmehr vier Generationen von Verfahrenstechniken. Gleichzeitig ermöglichte der Fortschritt der Kunststoffeinspritztechnik den Stromverbrauch pro gefertigtes Teil um 75% zu reduzieren. Und schließlich sei erwähnt, dass der Geschäftsbereich 60% seiner Kunststoffabfälle für die Fertigung anderer Kunststoffkomponenten weiterverwendet, die weniger strengen Ansprüchen als die Airbag-Abdeckungen zu genügen haben.
Alle Standorte der AFE-Gruppe sind schon zertifiziert nach ISO 14001 bzw. sind im Begriff der Zertifizierung. |
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